| Infos
über Hängematten für Babys, Kinder und den Therapiebereich:
Hängematten
für Babys:
Auch in europäischen Kulturkreisen wird indessen befürwortet,
Babys von Geburt an in die Hängematte zu legen. In der Hängematte
hat jede kleine Bewegung des Neugeborenen einen Wiegeeffekt, der
als Fortsetzung der sanften Bewegung im Mutterleib anzusehen ist
und der maßgeblich die Ausbildung der Sinnesorgane prägt.
Viele Erzieher sind deshalb der Auffassung, dass Kinder, die mit
der Hängematte aufwachsen ruhiger und ausgeglichener sind.
Sind die Babies ausgewachsen dienen die Babyhängematten oft
als Puppenhängematten oder zur Dekoration des Kinderzimmers.
Hängematten
für Kinder
Wachsen die Kinder aus dem Baby-Alter hinaus, wollen sie ihre Hängematte
nicht mehr missen. Dann steht allerdings weniger die Ruhestätte
als das gesellige Spiel, das leise Schaukeln, das Kuscheln und das
eigene Reich in dem sie Geborgenheit finden, im Vordergrund.

Hängematten
für die Therapie:
Hängematten weden mehr und mehr von Ergotherapeuten und Krankengymnasten
als Therapiemittel eingesetzt. Durch gezieltes Drehen und Schaukeln
in der Hängematte wird der Gleichgewichtssinn des Kindes bzw.
des Patienten gefestigt. Auch Wahrnehmungs- und Bewegungsstörungen
können durch den Einsatz der Hängemattte therapiert werden.
Als Therapiehängematten eignen sich die Multicolora- sowie
alle kolumbianischen Hängematten.
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